Schädliche Software, die man online einfängt, dient zunehmend dazu, den infizierten Rechner auszuspähen und quasi ohne Zutun des Besitzers sensible Daten auszuspähen. Im Jahr 2009 wurden 2900 Phishing-Fälle angezeigt, der durchschnittliche Schaden lag bei 4800 Euro (!). Die Dunkelziffer liegt deutlich höher.
Zwei Drittel der Schadcodes werden inzwischen durch Drive-by-Infection, der Infizierung beim Surfen auf normalerweise harmlosen Websites, verbreitet, nur noch ein Drittel per E-Mail. Bei 5 % der Internetnutzer wurden Zugangsdaten für Internetshops, betriebliche und soziale Netze, E-Mail-Konten oder Online-Banking ausspioniert.
vdi-Nachrichten.com 16.10.2009: Phishing ist der Bankraub des digitalen Zeitalters’
Leider geht aus dem Bericht nicht hervor, welcher Browser sich hier besonders viele Schadprogramme beim “normalen Surfen” einfängt. Wir wissen es auch nicht.
Naja, es könnte ja auch daran liegen, dass -
Keine Ahnung.
Eingetragen: 19.10.2009, 07:53 in Statistik
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