Eine (gestohlene) Kreditkartennummer kostet zwischen einem halben und 12 US-Dollars, berichtet PC-Welt, der Gesamtjahresschaden wird auf 5 Milliarden Dollars geschätzt.
Allerdings sind die Kreditkartendaten nur so billig, weil man nie weiß, wie viele von den gekauften wirklich funktionieren, man schätzt: eine von zehn. Vielleicht weniger.
Und PC-Welt weiß noch mehr:
Die Anbieter solcher falschen Daten werden „Ripper“ genannt, und jeder Neuling zunächst als solcher angesehen. Um sich dagegen abzusichern, haben die Händler echter Kreditkartennummern Allianzen geschlossen, bei denen Daten nur noch zwischen einander bekannten Teilnehmern ausgetauscht werden und Neulinge keinen Zutritt haben. Herley und Florencio meinen gar, dass sich der gesamte Handel mit echten Kreditkartendaten nur noch von vier Banden aus Russland und der Ukraine abgewickelt wird.
PC-WELT 27.09.2009: Kreditkarten: Gauner betrügen Gaune
Diese Kreditkartenphisher sind also die echten Kreditkartenphisher. Daraus könnte man einen schönen Zungenbrecher basteln:
“Der Kreditkartenphisher phisht falsche Kreditkarten. Gefälschte Kreditkarten phisht Phishers Kreditkarte.”
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Eingetragen: 27.09.2009, 23:24 in Statistik Bemerkenswert
Permalink; 2324
Junge, Du willst es wohl wissen. Na gut, ich werde ab sofort Deine Email-Addy gnadenlos überall dort posten, wo ich mich rumtreibe: Hacker-Websites, Pornoseiten, Viagra-Foren und so weiter.
Das mit den Kreditkartenklau ist schon eine grosse Sauerei und sollte wirklich mit trastischen Strafen geandet werden - das ist nicht lustig wenn einer Dir dein hart verdientes Geld einfach per internet dann klaut.
Gruss Hans.