Unsere im Impressum angegebene Kontaktadresse bm*at*spamschlucker wird seit Ende Oktober 2007 gespammt (Klick aufs Bild zum Vergrößern). Erst kam mal hier und da eine, seit 11. Dezember geht es ordentlich los. Insgesamt sind rund 700 Spam-Mails gekommen. Um so ätzender, als dass ich für das Spamschlucker-Projekt natürlich sämtliche serverseitigen und lokalen Präventionsmaßnahmen meide wie die Pest.
Ich habe damit _ausschließlich_ Folgendes getan:
- Veröffentlichung im Impressum in diesem Format: “bm((at))spamschlucker.org”
- Angabe bei Posting in einigen Kommentaren in privaten Weblogs (um über Follow-Ups informiert zu werden usw.). Die E-Mail-Adresse wurde natürlich NICHT öffentlich angezeigt.
Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Harvest-Bots das im Impressum verwendete Format durchschauen. Das würde bedeuten, dass der Betreiber eines Weblogs, in dem ich einen Kommentar gepostet habe, die Adressen verkauft hat. Was natürlich ganz und gar unethisch wäre. Möge der *’&%§`!## hundertfachen Spam zurückbekommen.
Übrigens ist diese Vorstellung gar nicht so abwegig: Ich betreibe u.a. die Website Der Lehrerfreund. Im Jahr 2003 waren knapp 5.000 E-Mail-Adressen in die Newsletterdatenbank eingetragen. Ein etwas windiger Typ bot mir an, mir die Datenbank für 200 Schweizer Franken abzukaufen, er könne die Liste u.U. bestimmten Leuten weitergeben. Ich habe es natürlich NICHT getan. Weil ich so gut und ehrlich bin. Im Gegensatz zu diesem oben erwähnten #&$#§%%*+ ...
Eingetragen: 21.01.2008, 09:37 in Bemerkenswert
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Warum sollen Bots nicht die Adresse durchschauen? Bei T3 wird als Standard [at] genutzt, auf wahrscheinlich tausenden Servern. Wenn wir ein mit verbotenen Zeichen eingeschlossenes at mit einem @ ersetzen… voila.
Auf jeden Fall habe ich deine Adresse nicht verkauft, bekomme aber auch viel Spam auch offizielle Adressen.
Geschrieben von Mario H. am 21.01.2008, 12:53