Der Spamschlucker

Ein Mann.
Eine Mailbox.
Eine Herausforderung.

Spam-Statistik (Stand: 24.02.2017, 02:00 Uhr)

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Die 1000-Adressaten-Orgie

Mr. Albert Clem hat mir eine Mail geschickt, er möchte, dass ich ihn kontaktiere, damit er mir einen Kredit gibt.

Die Mail ist an genau 1000 Mail-Adressen gerichtet. Das heißt, er verschickt paketweise an 1000 Adressen, die er aus seiner Spam-Datenbank rauszieht. Das ist doch ein ziemlich ungewöhnliches Vorgehen. Hoffentlich antwortet keiner “an alle”.

1000 Adressaten in einer Spam-Mail

Eingetragen: 22.01.2012, 13:05 in

Permalink; 5605

Späterer Eintrag: Intelligenter, adaptiver Kommentarspam von der ‘Male Enhancement Group’

Früherer Eintrag: DEAR FRIEND, MY NAME IS BERLUSCONI

5 Kommentare

  1. delmenhorst meint dazu:

    High,

    da hat sich aber der Herr Albert ganz schön bei Dir geklemmt. Wahrscheinlich albert Herr Clem wohl immer den ganzen Tag herum und verschickt an ein exklusiv ausgewähltes Publikum die neusten Klemm-Botschaften.

    Wie also der Name schon sagt – Vorsicht und die Finger aus der Geldbörse, denn ansonsten kommt der Clem.

    Mich persönlich würde mal interessieren wie hoch die tatsächliche Quote der `Geklemmten` ist und gibt es Rückfallqoute?

    Oder:

    Beherbergt dieser Planet Individuen die zweimal auf die gleiche Masche reinfallen?

    Kennt ihr jemand dem das schon mal passiert ist?

    Viel gut.

    Gruß

    Jens


  2. chris meint dazu:

    Also ich erhalte ja auch automatisierte E-Mails von “SEO´s” u.a. diversen Menschen aus aller Welt. Wenn man denen Antwortet erhält man nur eine Fehlermeldung.

    Aber eine solche Massenmail habe ich auch ncoh nicht gesehen.

    und ja @Jens, wenn auf allen antworten geklickt wird und das von allen, dann wird der Server wohl ausfallen, sofern einer existiert. In dem Fall wäre es ja Gxxgle


  3. Alex meint dazu:

    Hi,

    das ist ja mal eine sehr krasse Hausnummer.

    Mich hat direkt beim Screenshot der Gedanke nicht losgelassen, dass dort doch ja niemand allen antworten sollte. LOL

    Und @chris , ich glaube kaum, dass der/die Mailserver von Google in diesem Fall schwächeln gar einknicken würden.


  4. Rocki meint dazu:

    Ist eigentlich davon auszugehen, dass unter den weiteren Adressaten einer ist, der dem Spammer gehört? Dieser könnte dann, falls jemand die anderen “Opfer” kontaktiert, erfahren, welche Adresse aktiv sind.


  5. Fritz Meier meint dazu:

    So ein Quatsch, das ist seriös. Viel witziger wäre zu wissen, wessen Adresse er noch hat. Bekommt beispielsweise Präsident Obama täglich Spam? Oder die chinesische Spitzenriege? Sie müssten ja eigentlich….


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