Relativ unkompliziert lässt sich mit Excel eine Prognose der weiteren Spam-Entwicklung erstellen. Laut dieser Prognose werde ich im Dezember 2008 mehr als 8000 Spam-Mails pro Woche bekommen. Am Ende des Spamschlucker-Experiments (31.12.2021) werden es knapp 300.000 Mails pro Woche sein - das entspricht 1.800 Spam-Mails stündlich (!).
Eine grundsätzliche Prognose ist mit Excel recht einfach zu formulieren: Man füge eine polynomische Trendlinie hinzu und lasse sich einen Trend über x Perioden (in unserem Falle: Kalenderwochen) ausgeben:
Gerade hinsichtlich des Spamaufkommens ist es interessant, inwieweit dieser Trend sich bewahrheiten wird. Richtig derbe Zahlen erhält man, wenn man das Ende des Spamschlucker-Experiments prognostiziert - das wird am 31.12.2021 sein, also in etwa 501 Kalenderwochen. Die Berechnung zeigt, dass ich dort (im Alter von fast 51 Jahren) 300.000 Mails wöchentlich bekommen werde - minütlich 30 Stück.
Jetzt die Preisfrage an die MathematikerInnen unter euch (ich bin ehrlich gesagt überfordert): Wie viele Mails werde ich bis dahin insgesamt bekommen haben? Die Formel, die der Prognose zugrundeliegt, lautet y = 0,9369x2 - 21,713x + 26,916.
Eingetragen: 12.05.2008, 18:39 in Statistik Top-10
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Stichwort Integral.
Stamfunktion ist, wenn ich mich so früh morgens nicht irre: y = 0,9369/3 x³ - 21,713/2 x² + 26,916x
Dort bitte den gewünschten x-Wert einsetzen und freuen, aber das darfst du schon selbst machen, hab nämlich keine Ahnung was deine Einheit ist.
Ich denk mal das man sowas nicht unbedingt mit Formeln ausrechnen kann da einige Spam Anbieter auch nur eine gewisse zeit lang schicken wenn du ihren link nicht wenigstens einmal in der zeit wieder anklickst. Ansonsten würde ich sagen das selbst eine relatiewietets Formel selbst bei einem solchen Projekt abweicht weil man einfach zu viele Komponenten hat die man mit in die Rechnung einführen muss. Ich meine gut ich bin nicht unbedingt das Mathechenie aber von meinen Wissens stand her würde ich sagen das es zu weid abweicht.
PS:wenn meine Meinung falsch sein sollte würde ich mich um Aufklärung freuen weil man kann nie genug dazu lernen.