Statistik
Hier wird regelmäßig die Anzahl der Spam-Mails gepostet, die ich erhalten habe.
2106 neue Mails KW 21/2009 - Spam-Überschriften als Kunst
So viele sinnlose Sprüche in Spam-Mails! Meistens geht es dabei darum, dass Männer etwas “Großes” oder “zu Kleines” haben oder in die Lage versetzt werden müssen, Frauen Wonnen zu bereiten.
Elliott Burford zeichnet Bilder zu den Betreffs von Spam-Mails (“Make her wet”, “Satisfy her with your giant”), und die sind wirklich lustig.
2344 neue Mails KW 20/2009 - Wolfram|Alpha im Spamschlucker-Test
Angesichts der Seitwärtsbewegung wird es Zeit, mal das Orakel zu befragen - den neuen, als Suchmaschine getarnten Mega-Taschenrechner Wolfram|Alpha, der sich zwischen den Zeilen als neuer Google-Konkurrent ausgegeben hat.
Wir geben in das Suchfeld also das Wort “Spam” ein und erhalten als Ergebnis Informationen zu “Spam” (dt.: “Frühstücksfleisch”) (“Assuming ‘spam’ is a food”) - Nährwerte, Vergleich mit anderen Nahrungsmitteln, Vitamingehalt und so weiter. Das kann’s nicht sein. Also klicken wir auf “Use as a word instead”, Ergebnis:
2760 neue Mails KW 19/2009 - Glaubt keiner offiziellen Meldung über Spam
Was man so über Spam liest, ist immer interessant. Vor allem Securityfirmen wie GData etc. wissen immer wieder von Spamzunahmen oder Einbrüchen zu berichten - und nur selten stimmt es mit dem überein, was ich hier in meiner Mailbox beobachte.
Neueste Message: Viagra-Spam wird überholt von Produkt- und Dienstleistungsspam. Überall liest man: “Viagra-Spam geht zurück”. Das weiß der Messaging-Anbieter Retarus. Und wie immer sind solche Erkenntnisse totaler Schrott:
2779 neue Mails KW 18(2009)
Die bm@schweinischer-bote kommt langsam in die Gänge. Wieder einmal mein Hinweis, dass ich mit dieser Adresse das letzte Mal im September 2008 aktiv wurde (nämlich mit der Aktivierung automatischer Abwesenheitsmeldungen als Antwort auf _alle_ eintreffenden Spam-Mails. Diese Abwesenheitsmeldungen wurden in der KW 2/2009 abgeschaltet). Gebracht hat es offensichtlich nicht viel.
2424 neue Mails KW 17/2009
Früher, als ich und der Spamschlucker noch jung waren, träumten wir von endlosen Anstiegen, von Millionen von Spam-Mails. Jetzt sitzen wir da und laden lumpige 2000 Mails runter.
2501 neue Mails KW 16/2009 - Spam-Aufkommen nimmt signifikant zu
Während die .(JavaScript must be enabled to view this email address) ins Bodenlose sackt, nimmt die .(JavaScript must be enabled to view this email address) aktuell einen enormen Anlauf - obwohl ich auch hier seit Monaten nichts mehr unternommen habe, um das Spamaufkommen zu steigern.
Das ist so komisch-schön.
2056 Mails KW 15/2009 - Keine Mails mehr aus der Zukunft
Die aktuelle Situation wird vor allem durch zwei zentrale Beobachtungen geprägt:
1. Die Zeichenfolge “spam” in einer E-Mail-Adresse ist immer noch das beste Spamverhütungsmittel.
2. Es kommt weniger Spam “aus der Zukunft”.
Der unaufhaltsame Absturz der .(JavaScript must be enabled to view this email address) deutet darauf hin, dass die Spammer konsequenter als früher E-Mail-Adressen aussortieren, die die Zeichenfolge “spam” enthalten (denn die bm@schweinischer-bote verzeichnet in den letzten Wochen ja wieder einen Anstieg).
2233 neue Mails KW 14/2009 - 80% in drei Wochen
Was mich auch nach Jahren des Spamschluckens noch fasziniert, sind die extremen Ausschläge des Spamaufkommens (wie in der KW 39/2008). Auch wenn zurzeit nicht viel geht - in der KW 11 kamen 1309 Spam-Mails auf bm@schweinischer-bote, in der KW14 nun 2233. Das ist einfach faszinierend und zeigt ein weiteres Mal, wie unsystematisch die Dynamik des E-Mail-Spam ist.
1784 Mails KW 13/2009 - Neues Spamschlucker-Zwischenziel
Die Versuchung, mich ein ein paar kleine Pornonewsletter einzutragen, ist groß. Das würde die Spam-Maschine vielleicht etwas anwerfen.
Ich habe mich jedoch entschlossen, zu warten. Nimmt der Spam bei Nichtbenutzung einer E-Mail-Adresse über die Zeit ab? Das ist die nächste Spamschlucker-Frage.
1929 neue Mails KW 12/2009 - Ein Hoffnungsstreif am Horizont
Nachdem ich derletzt noch davon ausgegangen bin, in wenigen Monaten einfach _keinen_ Spam mehr zu bekommen, hat die bm@schweinischer-bote etwas Fahrt aufgenommen.
Besonders spannend finde ich, dass sich die Entwicklung der Kurve auf Grundlage des bisherigen Verlaufs kaum prognostizieren lässt.