Statistik
Hier wird regelmäßig die Anzahl der Spam-Mails gepostet, die ich erhalten habe.
3168 neue Mails in der KW 16
Auf der .(JavaScript must be enabled to view this email address) ein gewaltiger Zuwachs von mehr als 100% - woher zum Teufel kommt das? Na, einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul, wie man in Süddeutschland so schön sagt - danke, ihr Spammer!
Klick aufs Bild zum Vergrößern.
Übrigens ist das Spamaufkommen auf der mail.ru-Adresse auf Null gesunken; ich muss (vorerst) Abbitte tun, habe ich doch einst genüsslich mein Vorurteil verbreitet, dass mail.ru ein alter Drecksladen sei. Ist er vielleicht doch nicht.
3426 neue Mails in der KW 15
Die heutigen Stats wegen der Geburt von Otto etwas verspätet.
Ein erstaunlicher (wahrscheinlich zum Glück nur: vorübergehender) Einbruch bei der .(JavaScript must be enabled to view this email address). Das erklärt sich so:
3375 neue Mails in der KW 14
Insgesamt ein leichter Rückgang des Spamaufkommens, leider (Klick aufs Bild). Allerdings hat heise schon am 31.03.2008 von einem sinkenden Spamaufkommen berichtet:
Seit Anfang März stürzt die Zahl der Abfragen, die ein recht genaues Bild vom laufenden Mail-Verkehr vermittelt, regelrecht ab.
heise.de 31.03.2008: Sinkendes Spam-Aufkommen erfreut E-Mail-Anwender
Dieses Abflauen kam bei uns offensichtlich verspätet an; wahrscheinlich sind die professionellen Experimente mit Blacklists und trallala doch eine andere Baustelle als die private Mailbox eines armen Spamschluckers.
Auch die neuen 5 Kontrollharvestadressen entwickeln sich erfreulich (Chart im Popup): Tatsächlich hat die spam@sprachdidaktik noch keine einzige Spam-Mail bekommen, was unsere alte These bestätigt:
Verwende die Zeichenfolge “spam” in der E-Mail-Adresse, und du wirst eine cleane Mailbox haben. Amen.
3381 neue Mails in der KW 13
Der Aufwärtstrend der bm@schweinischer-bote ist ungebrochen. Ansonsten insgesamt ein schwacher Rückgang in der Osterwoche (auch auf den fünf Neulingen), wahrscheinlich haben die Leute ihre infizierten Rechner über Ostern nicht angeschaltet, weil Sie bei der Oma Eier gesucht haben. Aber der Schweinische Bote wird offensichtlich exklusiv gespammt ... gut so.
btw: Klick aufs Bild zum Vergrößern.
Ach ja: Ein fettes Danke an alle, die in den letzten Tagen meine .(JavaScript must be enabled to view this email address) verbreitet haben!
3048 Mails in der KW 12
Bei den bisherigen Adressen sind weiterhin erfreuliche Anstiege zu verzeichnen (Chart im Popup).
Die 5 neuen E-Mail-Adressen vom 18.02.2008 (Klick aufs Bild) haben inzwischen ebenfalls Spam bekommen. Schon 4 Wochen nach der Ausbringung kam der erste Spam - die Harvest-Bots arbeiten schnell heutzutage.
Und schon gibt es zwei interessante Feststellungen zu machen:
- Die Adressen mit der Zeichenfolge “spam” und “test” scheinen von den Spammern tatsächlich partiell aussortiert und damit weniger gespammt zu werden (wie wir schon vermuteten).
- Wird Spam lokalisiert verschickt? Während vier der Adressen identische Spam-Mails bekamen (SEO-Spam), wurde die mail.ru-Adresse mit Russenspam gespammt - Klick aufs Bild:
2974 neue Mails in der KW 11 (2008)
Bang, bang, bang, eine Spam-Mail nach der anderen schlägt in meiner Mailbox auf, so ist es recht: Fast ist die 3000-pro-Woche-Marke erreicht, seit Jahresanfang hat die bm@schweinischerbote schon 22.000 Mails geschluckt.
Zur Vergrößerung der Statistik aufs Bild klicken.
2842 neue Mails in der KW 10 (2008)
Das sieht wirklich gut aus; darf man den Prognosen von Sicherheitsspezialist IronPort trauen, wird 2008 ein rosiges Jahr für den Spamschlucker:
Sicherheitsexperte IronPort hat eine Prognose zur Spamentwicklung im laufenden Jahr 2008 herausgegeben. Demnach wird das Aufkommen an unerwünschten Nachrichten um bis zu 40 Prozent wachsen.
Weltweit erwarten die Analysten 150 bis 170 Milliarden Spam-Mails – rund 30 bis 50 Milliarden mehr als im vergangenen Jahr.
searchsecurity.de
Kann natürlich auch alles dummes Geschwätz sein; so liest man dort auch, dass der Höhepunkt der Spamwelle erst im November zu erwarten sei, “Grund dafür ist das ertragreiche Weihnachtsgeschäft, von dem jedes Jahr auch die Versender der lästigen Nachrichten profitieren.” Davon hat der Spamschlucker nichts gemerkt (vgl. Spamschlucker-Kurve 26.12.2007.
2335 neue Mails in der KW 9 (2008)
Seit Beginn des Jahres hat der Spam gewaltig zugenommen; ist das vielleicht eine der Explosionsperioden, in der sich das Spamaufkommen verdreifacht und sich dann etwas unterhalb des neuen Maximums einpendelt (vgl. KW 35 bis KW 41)?
Immerhin bekomme ich auf die Spitzenreiteradresse bm@schweinischerbote 333 Spam-Mails pro Tag. Das gefällt mir. Denn ich bin der Spamschlucker.
2297 neue Mails in der KW 8 (2008)
Ich habe keine Ahnung, wie der dramatische Anstieg an Spam auf die bm@schweinischer-bote zu begründen ist. Und ich habe keine Ahnung, ob die .(JavaScript must be enabled to view this email address) eine Aufholchance hat. Aber solche Ungewissheiten sind ja das spannende an diesen Experimenten.
Wer das Bild gerne in einer größeren Version sehen möchte, der kann einfach draufklicken, dann geht es in einem neuen Fenster auf.
2158 neue Mails in der KW 7
Die Entwicklungen sind für den Spamschlucker erfreulich, für den Rest der Welt wahrscheinlich nicht. Es ist außerordentlich überraschend, dass die spamschlucker-Adresse so weit abgeschlagen ist - wieder einmal Zeit für die Vermutung, dass die Zeichenfolge “spam” in der E-Mail-Adresse schuld daran ist. Nun, es wird nichts umhin führen: Ich brauche wohl bald eine neue Kontrolladresse.
Übrigens hat sich der Gewinner unseres Februar-Rätsels nicht gemeldet, deshalb sehen wir hier auch keine Grüße an seine Großmutter. Wir schreiben ihm wohl mal eine Mail.