Edel-Spam
Manchmal bekommt man richtig geilen bzw. originellen Spam. Die besten Exemplare sollen hier festgehalten werden.
Halbprofessionelle Linkfarm

Wie man eine Linkfarm aufbaut - am Beispiel einer Linktauschanfrage.
Intelligenter, adaptiver Kommentarspam von der ‘Male Enhancement Group’

Unglaublich, was die automatisiert erzeugen: Kommentarspam, der thematisch passt und auch noch richtig plausibel klingt - und das in einer anderen Sprache!
Tatyana Achkalda, die faule Schnorrerin
Schon wieder ein Gipfel an Faulheit: Während Elena, die Russin sich wenigstens noch Mühe gegeben hat und von der Kälte, der Einsamkeit und dem benötigten Ofen schwadroniert hat, ist Tatyana Achkalda ein anderes Kaliber:
Verwandlen Sie Ihre Webseite, in die beste
Oh Mann ... was sich die SEO-Spammer wieder für primitiven Spam einfallen lassen ... Heute: bestewebsiteentwicklung.com.

Der phaule Phisher
Um Daten abzuphishen lassen sich Spammer meist allerhand einfallen: Sie bauen das Layout von Banken und Firmen täuschend echt in Mails nach, siehe z.B. hier: Perfekt gemachter Phishing-Spam für WoW-Account. Aber es gibt auch phaule Phisher:
Russischer Immobilienspam
Für 19 Euro die eigene Immobilie im russischen Markt zu bewerben - das klingt wirklich verlockend. Außerdem kann man über die spammenden Anbieter “Direktwerbung” betreiben - Versand von Werbemails an 1 Million Russen.
Perfekt gemachter Phishing-Spam für WoW-Account
Letzte Woche trudelte hier eine täuschend echte Phishing-Mail ein, mit der Zugangsdaten für den battle.net-Account (Blizzards Multiplayer-Plattform, über die u.a. World of Warcraft (WoW) oder Starcraft II gespielt werden können) abgegriffen werden sollen:
Der allerliebloseste Nigeria-Spam
Normalerweise geben sich die Verfasser von Nigeria-Spam (vgl. Spamschlucker: Nigeria-Spam aus Polen, Spamschlucker: Irak-Spam) immer große Mühe beim Ausdenken von Geschichten (wie z.B. der legendäre Kevin Brown.
Elena friert wieder!
Ein russischer Spammer hat die Masche, sich als “Elena” zu melden und um Geld für einen Ofen zu bitten. Ich hatte im kalten Winter 2007/2008 mit ihm Kontakt aufgenommen (hier: Mein Briefwechsel mit Elena, der Russin und Mein Briefwechsel mit Elena, der Russin (Teil 2). Unser Mailverkehr ist leider nach kurzer Zeit eingeschlafen, “Elena” hat wohl kapiert, dass ich sie nur anbaggern wollte (anstatt ihr unkompliziert die 194 Euro für den Ofen überweisen).
Jedes Jahr im Winter beginnt Elena wieder zu spammen. Das ist u.a. den köstlichen Kommentaren zu den beiden Beiträgen zu entnehmen, ich zitiere:
Nazi-Spam: Ausländerhasser fahren auf dem Sarrazin-Trittbrett
Gerade bekomme ich eine Mail mit dem Betreff “Sarrazin hat Recht!”. Ganz klar, das riecht sofort nach ausländerfeindlichem Spam. Ich lese: