1. Ich trage mich auf Porno-, Kredit- und sonstigen windigen Seiten in Newsletter und jedes erdenkliche Formularfeld mit meiner E-Mail-Adresse stephan@spamschlucker.org ein. Dabei klicke ich niemals auf den Link in der Bestätigungsmail.
2. Ich versuche möglichst viele Webmaster dazu zu motivieren, meine E-Mail-Adresse irgendwo auf ihrer Website als Link anzugeben, dass die Spambots sie crawlend finden und in ihre Spamdatenbanken einbauen können.
3. Ich antworte auf Spam-Mails; besonders ergiebig sind sicher die Links zum "Austragen" am Ende mancher Spam-Mails (die ja in Wirklichkeit nur dazu dienen sollen, zu überprüfen, ob die Mail wirklich ankam).
4. Ich melde mich bei möglichst vielen Gewinnspielen an.
5. Die Referrer-Seite ist natürlich voll zugänglich; vielleicht bringt Referrerspam auch E-Mail-Spam.
6. Wie ich es mit Kommentar- und Trackbackspam halte, weiß ich noch nicht genau. Für Tipps bin ich (bm*at*spamschlucker.org) dankbar.
Ergänzung Juni 2007: Da die Zeichenfolge "spam" in der E-Mail-Adresse offensichtlich dafür verantwortlich ist, dass man relativ wenig Spam bekommt, habe ich noch zwei neue Adressen eingerichtet: Die schlucks@gmx.net habe ich im Wesentlichen nur auf zwei stark frequentierten und gut angelinkten Websites verbreitet, außerdem den PGP-Schlüsselbund auf verschiedene Keyserver hochgeladen. Die bm@schweinischer-bote.de habe ich seit Ende Mai 2007 v.a. in Pornonewsletter usw. eingetragen.


